Psalm 28-Hilfe in äußerster Bedrohung

Markus Maier – Acrylkohle auf Leinen und Jute

Gerne nutze ich auch an dieser Stelle die Möglichkeit, Werke eines befreundeten Künstlers vorzustellen. Hier und heute möchte ich einige Arbeiten von Markus Maier aus dem Bereich „Acrylkohle auf Leinen oder Jute“ vorstellen.

Ausdrucksstark! Energietragend! Mein absolutes Lieblingsbild ist das Werk „Psalm 28 – Hilfe in äußerster Bedrohung“ welches ich hier deswegen auch als Artikelbild ausgewählt habe.

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Grössere Fotos der Werke sind auf Anfrage erhältlich. Ich den nächsten Tagen werde ich weitere Werke aus unterschiedlichen Schaffensphasen vorstellen. Na?, Interesse geweckt?

(…) Die Auseinandersetzung mit wechselnden Situationen und Personen ist für Markus Maier als Mensch und als Maler ständige Herausforderung. In den Bildern kann der interessierte Betrachter den Prozess dieser Entwicklung nachvollziehen. Anfangs herrscht kalt strahlendes Blau vor, alle neuen Arbeiten aus dem Jahr 2004 leuchten in warmen Rottönen.
Abstrakter und informeller, aber immer energiegeladen, beschreibt Markus Maier seinen Stil. Öl-, Acryl- oder Aquarellfarbe oder Kreide mit Jute auf Leinwand, die variantenreiche Mischtechnik enthüllt überraschende Effekte. Zahlreiche Werke werden erstmalig in der Öffentlichkeit gezeigt. (…)
(Quelle: Westfälische Nachrichten (Warendorf) 17. April 2004)

 

(…) „Mein Atelier ist mein Labor“, erklärt Markus Maier und stellt damit heraus, dass sein Schaffen als Künstler vom Forschen eines Wissenschaftlers gar nicht so weit entfernt ist. „Neue Wege in der Malerei zu gehen und das, was eigentlich selbstverständlich ist, in Frage zu stellen“, betrachtet der Künstler, der neben zahlreichen Ausstellungen in Deutschland auch in China seine Bilder präsentiert hat, als einen wesentlichen Teil seines kreativen Schaffensprozesses. Stellt man sich das Labor eines Wissenschaftlers vor, denkt man an Mikroskope, Petrischalen, und hochempfindliche wissenschaftliche Apparaturen, die Tische sind übersät mit Formelsammlungen und Büchern. Das Labor des Künstlers, sein Atelier, hingegen braucht Licht und viel Platz zur Entfaltung von Ideen und der Gestaltung der Kunstwerke. (…)
(Quelle: Westfälische Nachrichten (Warendorf) 30. Juni 2009), zur Eröffnung des Ateliers in Freckenhorst

 

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